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Mit Makhtar Diop steht erstmals ein Afrikaner an der Spitze der Weltbank-Tochter IFC. Die 34-jährige Arora Akanksha fordert UN-Generalsekretär António Guterres heraus: Unsere Personalmeldungen im April.
Die katholische Kirche des westafrikanischen Staates warnt vor Sezessionstendenzen. Die Regierung müsse mehr für Sicherheit tun.
50 Jahre nach Einführung des Schweizer Frauenstimmrechts hat sich viel getan bei der Gleichstellung von Frauen. Der Weg zur Geschlechtergerechtigkeit ist jedoch noch lang.
Zehn Jahre nach Beginn des Krieges in Syrien leistet die Europäische Union weiter Nothilfe im Land. An einen Wiederaufbau denkt sie aber noch nicht.
Seit die EU-Marinemission Atalanta vor Somalia im Einsatz ist, gibt es dort deutlich weniger Piratenangriffe. Weniger klar ist, wie erfolgreich der Kampf gegen die Ursachen von Piraterie ist.
Die Bundesregierung verabschiedet ein außen- und entwicklungspolitisches LSBTI-Konzept. Die queere Community fordert das schon lange.
Die Bundesregierung hat ihre Nachhaltigkeitspolitik auf eine neue Grundlage gestellt. Fachleute sehen Fortschritte, beklagen aber ein altes Problem: den Mangel an politischer Führung.
Die zweite Corona-Welle hat Afrika härter getroffen als die erste. Doch die indirekten Folgen der Pandemie sind ebenso verheerend, meint die Ärztin Gisela Schneider.
Buddhisten und Christen verurteilen die Gewalt gegen die Demokratiebewegung in Myanmar. Aber selbst der Papst findet offenbar kein Gehör bei den Putschisten.
Um Geldwäsche und Steuerbetrug zu bekämpfen, fordert ein UN-Panel eine internationale Koordination der Steuerpolitik. Das deutsche Finanzministerium hingegen sieht keinen Bedarf an neuen Institutionen.
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