Die Bundesländer fördern genauso wie die Bundesregierung die Auslandsgeschäfte von Unternehmen. Soziale und ökologische Standards spielen dabei bislang kaum eine Rolle – und kritische Fragen werden dazu selten gestellt.
LGBTQ-Aktivisten sind bislang kaum in die Eine-Welt-Arbeit von Städten und Bundesländern eingebunden. Einige Initiativen leisten Pionierarbeit und loten aus, was möglich ist.
Mit Bildung die Welt verbessern? Darum ging es beim Europäischen Kongress zum Globalen Lernen in Dublin. In der deutschen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist allerdings unklar, wer für was zuständig ist.
Klimaschutzgesetze der Bundesländer verpflichten Stadtverwaltungen zunehmend, klimaneutral zu werden. Das stellt auch die kommunale Eine-Welt-Arbeit vor praktische Probleme. Aus der Zivilgesellschaft kommen zudem grundsätzliche Einwände.
Nord-Süd-Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe gehen in Kommunen Hand in Hand. Das zeigt die Stadt Schwäbisch
Gmünd, die für ihr Engagement ausgezeichnet wurde.
Amir Hassan Cheheltans historischer Roman zeichnet ein Bild von Ägypten kurz vor dem Ende der Monarchie. Das interessante Zeitporträt hat allerdings erzählerische Schwächen.
Weltläden kämpfen so wie der Einzelhandel insgesamt mit den Folgen von Corona und anderen Problemen. Eine engere
Zusammenarbeit mit Kommunen könnte neue Perspektiven eröffnen.
Im August hat sich der Abwurf der Atombombe in Hiroshima zum 77. Mal gejährt. Städte und Bundesländer engagieren sich für Frieden und nukleare Abrüstung – und haben eine konkrete Forderung an die Bundesregierung.
Der türkische Journalist und Autor Mustafa Akyol eröffnet in seinem Buch eine Debatte über den Weg des Islam in die Moderne, wie sie in arabischen Kernländern des Islam kaum geführt wird.
Seit 1982 konzentriert Rheinland-Pfalz seine Entwicklungszusammenarbeit auf Ruanda in Ostafrika. Daraus haben sich stabile Beziehungen zwischen staatlichen sowie zivilgesellschaftlichen Stellen in beiden Ländern entwickelt. Es gibt aber auch Kritik.
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