Zivilgesellschaft und NGOs
Die Bundesregierung hat zum Jahresende über ihre Menschenrechtspolitik berichtet. Die Opposition erkennt viel Gutes, kritisiert aber eine Kluft zwischen Wort und Tat.
In der Corona-Pandemie wird das Geld knapp, gleichzeitig wächst die Armut im globalen Süden. Was bedeutet das für die Förderung entwicklungspolitischer Bildungsarbeit in Deutschland?
Die neuen Farmergesetze in Indien sind umstritten, seit Wochen gibt es Proteste dagegen. Martin Remppis erklärt, warum.
Helle Døssing ist die neue Leiterin der Afrikaabteilung bei Brot für die Welt, die WHO will mit einer Kommission Fälle von sexuellem Missbrauch untersuchen: Unsere Personalmeldungen im Dezember.
Influencer können Entwicklungsorganisationen helfen, junge Menschen zu erreichen. Aber bei der Zusammenarbeit kann einiges schiefgehen.
Eine neuer Geschäftsführer bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, Nachruf auf den Friedensforscher Otfried Nassauer: Unsere Personalmeldungen im November.
Reisebeschränkungen, Ausgangssperren, weniger Geld: Corona erschwert die Arbeit von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen. Doch manche Neuerung könnte sich auch über die Pandemie hinaus bewähren.
Eine Gesetzesreform macht es praktisch unmöglich, dass kleine Basisorganisationen in Indien Unterstützung aus dem Ausland erhalten. Deutsche Hilfswerke suchen nach Auswegen.
In Kenias Hauptstadt Nairobi sitzen viele Entwicklungsorganisationen. Ausländer und Einheimische arbeiten zusammen, aber noch immer bestimmen die Herkunft und die Hautfarbe oft über Gehalt und Karrieremöglichkeiten.
Der Etat des Entwicklungsministeriums wird im Haushaltsentwurf der Bundesregierung nur leicht aufgestockt. Für multilaterale Initiativen gibt es weniger.
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