Entwicklung
Deutschland setzt mit seinem Beitrag ein Signal – und begrüßt, dass der Fonds erstmals in Gesundheitssysteme der Partnerländer investieren will. Kritik an der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft hat der Fonds unterdessen zurückgewiesen.
Eine neue Ökumenische Arbeitsstelle Anthropozän, ein Wechsel an der Spitze von UNAIDS: Unserer Personalmeldungen im Oktober.
Ein Streitgespräch mit Christiane Rudolph und Christoph Trautvetter über eine umstrittene Förderpraxis der deutschen Entwicklungsbank DEG.
Ursula von der Leyen will keinen EU-Kommissar eigens für Afrika. In der Redaktion von „welt-sichten“ gibt es dazu zwei Meinungen.
Europa schädigt die Entwicklungschancen und die Umwelt im Süden, heißt es oft. Die Vorwürfe, wodurch das passiert, fasst eine neue Studie zusammen.
Der Dokumentarfilm „Congo Calling“ porträtiert drei Europäer in der ostkongolesischen Stadt Goma. Regisseur Stephan Hilpert erzählt, wie sie mit ihrer Rolle als „reiche Ausländer“ hadern – und wie es sich anfühlt, Rebellenführer zu interviewen.
Der weiße Helfer im Landrover ist überholt, finden immer mehr Afrikaner. Sie fordern, ihre eigene Rolle bei der Hilfe anzuerkennen. Dafür finden sie zunehmend Unterstützer. Doch finanziell ändert sich noch kaum etwas.
Bildung, Gesundheit und Nothilfe dürfen nicht dem Markt unterworfen werden, meint Bernard DuPasquier.
Das Außen- und das Wirtschaftsministerium haben in ihrer „Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2021-2024“ skizziert, wie sie die Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz in Zukunft ausrichten wollen. Nichtstaatliche Organisationen (NGOs) kritisieren den Entwurf.
Rund ein Drittel der Gelder der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) geht an Partnerorganisationen. Manche müssen in Zukunft mit weniger Geld auskommen.
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