Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen erhalten Zulauf in Deutschland. Die Eine-Welt-Netzwerke in den Bundesländern feilen an unterschiedlichen Strategien, wie sie damit umgehen können.
Griechische und italienische Kommunen sind am stärksten belastet von der Flüchtlingskrise. Die Regierungen in den Hauptstädten der Europäischen Union lassen sie weitgehend allein.
Bürgermeister aus aller Welt schließen sich zu einer gemeinsamen Initiative für den Klimaschutz zusammen. Kritiker fürchten, dass Standards verwässert werden.
Nordrhein-Westfalen und Ghana haben ihre Partnerschaft mit einem Festakt in der Hauptstadt Accra erneuert. Sie wollen in neuen Feldern zusammenarbeiten und die Zivilgesellschaft noch stärker einbeziehen.
Ein Austausch kontroverser Positionen: Landwirte, Wissenschaftler, Vertreter von Kirchen und zivilgesellschaftlichen Gruppen kamen über die Folgen von Massentierhaltung und intensiver Landwirtschaft ins Gespräch. Ermöglicht hat das eine Dialogplattform.
Fachleute warnen seit Jahren vor Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen, in denen Grabsteine für den deutschen Markt gehauen werden. Viele Kommunen wollen dagegen vorgehen – scheitern aber an gesetzlichen Regelungen. Das könnte sich bald ändern.
Seit dem Ausbruch der russisch-ukrainischen Krise bauen deutsche Kommunen ihre Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden in der Ukraine aus. Das soll dort die Zivilgesellschaft und die nach Westen orientierten politischen Kräfte stärken.
Der jordanische Politikwissenschaftler Mohammed Abu Rumman hat mit Salafisten gesprochen, um herauszufinden, was junge Menschen in der arabischen Welt in die Arme der Radikalen treibt.
Millionen Syrer sind vor dem Krieg in die Nachbarländer geflohen. Jetzt tut sich erstmals ein Bundesland mit einer Kurden-Provinz zusammen, um die Not vor Ort zu lindern.
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