Standpunkte
Seit Jahren protestieren Umweltaktivisten gegen schmutzige Geschäfte bei der Ölförderung in Nigerias Nigerdelta. Nun beschäftigen sich italienische Richter damit.
Wer soziale Ungleichheit bekämpfen will, muss die Erträge von Investoren besteuern. Und die Städte wieder in Bürgerhand geben.
Eine breite gesellschaftliche Initiative fordert eine Enquete-Kommission zum Thema Fluchtursachen. Der Thüringer Theologe und Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck erklärt, was das bringen soll.
Europäische Staaten geben immer mehr Geld für Entwicklungshilfe aus – zumindest auf dem Papier. Längst nicht alle Mittel fließen tatsächlich in den Süden.
Marina Peter, Beraterin für das Horn von Afrika und Ostafrika bei Brot für die Welt, über den Stillstand bei den Friedensverhandlungen und die gefährlichen Pläne der USA.
In Berlin fehlen Kreativität und Leidenschaft für eine zukunftsweisende Politik. Wie wär's mit einer echten Vision für Europa?
Kambodschas Langzeitherrscher Hun Sen hat seine Macht ausgebaut: Der Oberste Gerichtshof des Landes hat auf sein Betreiben Mitte November die Oppositionspartei CNRP aufgelöst. Die für 2018 geplanten Wahlen geraten damit zur Farce.
Was hat der Entwicklungsminister in der vergangenen Legislaturperiode erreicht? Drei Antworten aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Der Friedensnobelpreis geht dieses Jahr an die Kampagne für nukleare Abrüstung (ICAN). Das missfällt den Staaten, die Kernwaffen haben. Aber die Auszeichnung ist eine dringend nötige Mahnung zu Abrüstung.
Auch in Hilfsorganisationen missbrauchen Männer ihre Macht gegenüber Frauen. Zwei Nothelferinnen berichten von übergriffigen Vorgesetzten und der sexistischen Kultur in ihrer Branche.
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