Menschenrechte
Äthiopien erlebt die heftigste Protestwelle seit elf Jahren. Doch welchen Plan hat die Opposition für die Zukunft des Landes?
Menschenrechtsorganisationen haben den Chemiekonzern Bayer angezeigt, weil auf einem in Indien vertriebenen Pestizid Warnhinweise fehlen. Sie hoffen auf ein Exportverbot.
Die katholische Bischofskonferenz in der Demokratischen Republik Kongo (CENCO) hat nach den blutigen Unruhen Mitte September ihre Teilnahme am nationalen Dialog beendet. Nur wenige Tage später lässt sich Papst Franziskus mit Präsident Joseph Kabila fotografieren.
Die Kolumbianer haben den Friedensplan mit der FARC abgelehnt. Dazu beigetragen hat ausgerechnet eine bekannte Menschenrechtsorganisation.
Die österreichische Entwicklungsagentur fördert Unternehmer, die nicht nur auf Profit aus sind. Einige Social Entrepreneurs stellten in Wien ihre Arbeit vor.
Der Chemiekonzern Bayer will den US-Saatgutriesen Monsanto übernehmen. Warum FIAN den Stopp der Fusion fordert und wie sich die Menschenrechtsorganisation verändert hat, erzählt Mitarbeiterin Gertrud Falk.
Das Institut „Südwind“ besteht seit einem Vierteljahrhundert. Beim Jubiläum in Bonn wurde diskutiert: Sollen Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte in ihrer Lieferkette sorgen?
Umweltaktivisten leben gefährlich – zumindest in einigen Ländern. Wo es für sie besonders heikel werden kann, hat Amnesty International untersucht.
Justine Mbabazi brennt für Frauenrechte und Gerechtigkeit. Die Juristin hat in Ruanda und Afghanistan dazu beigetragen, die Interessen von Frauen rechtlich besser zu schützen.
Fünfzehn Jahre nach der ersten politischen Initiative will der Bundesrat ein nationales Menschenrechtsgremium für die Schweiz einrichten und damit eine Vorgabe der UN umsetzen. Nichtstaatliche Organisationen begrüßen das, doch innenpolitisch dürfte der Beschluss für einigen Diskussionsstoff sorgen.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!