Entwicklung
Die DEZA wird wieder einmal reorganisiert: Die Zuständigkeiten für humanitäre Hilfe und längerfristige Entwicklungszusammenarbeit sollen zusammengelegt werden. Vertreterinnen nichtstaatlicher Hilfswerke sehen Risiken.
Wer in Afrika nahe der Küste lebt, hat bessere Chancen, der Armut zu entkommen, findet eine neue Studie der Universität Bayreuth. Sie bestätigt damit ältere Befunde und Thesen.
Afrika wird zunehmend zum Schauplatz des Wettstreits zwischen China und Europa. Eine Befragung afrikanischer Entscheidungsträger zeigt, wie diese die Zusammenarbeit mit den beiden Kontrahenten beurteilen.
Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurde in Deutschland, der Schweiz und Österreich deutlich mehr Geld für humanitäre Zwecke gespendet als zuvor. Andere Krisen und Aufgaben drohen indes aus dem Blick zu geraten.
Menschen mit Behinderung werden in der thailändischen Gesellschaft oft ausgegrenzt. Seit einigen Jahren aber tut
sich etwas in Sachen Inklusion.
sich etwas in Sachen Inklusion.
Obwohl immer mehr Menschen von Hunger bedroht und auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, halten die Mittel dafür bei Weitem nicht mit, zeigt eine Studie. Hilfsorganisationen im globalen Süden sind besonders vernachlässigt worden.
Die bisherige Entwicklungszusammenarbeit in der Sahel-Region hat wenig erreicht, meint Frank Bliss. Ein Plädoyer für eine Art Grundeinkommen für Bauern und Viehhirten in der Region.
"Unser billiges Konsumieren führt zu himmelschreiender Ungerechtigkeit", sagt Philipp Mimkes, Geschäftsführer von FIAN Deutschland, im Interview.
2015 haben die Vereinten Nationen die 17 Nachhaltigkeitsziele verabschiedet. Eine Studie zeigt nun: Bisher haben sie auf nationaler und internationaler Ebene kaum zu einer Politik der Nachhaltigkeit beigetragen.
Während der Pandemie sind viele indische Wanderarbeiter zurück aufs Land gezogen, doch dort gibt es noch weniger Jobs. Die ländliche Entwicklung muss verbessert werden, fordert eine Studie.
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