Journal
München hat gemeinsam mit nichtstaatlichen Organisationen Vertreter aus den Partnerstädten Harare in Simbabwe und Kiew in der Ukraine zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen.
Mit dem neuen „FairWorldFonds“, der die Belange der Entwicklungsländer berücksichtigt, wollen „Brot für die Welt“, das Südwind-Institut und Partnerbanken eine tragfähige ethische Alternative zu herkömmlichen Kapitalanlagen anbieten.
Die katholischen Hilfswerke befürchten, dass das Thema Weltkirche an Bedeutung verliert.
Sicherheit und Entwicklung sollen künftig verstärkt zusammen betrachtet werden.
Brüssel setzt auf Freihandel und macht sich damit unbeliebt.
Der Cotonou-Vertrag zwischen der EU und ihren ehemaligen Kolonien steht auf dem Prüfstand.
Das Entwicklungsministerium verbucht einen Rekordetat, die Opposition bleibt dennoch skeptisch.
Entwicklungspolitik und Sicherheitsinteressen gehören für Minister Dirk Niebel aber zusammen
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