Journal
Menschen mit Behinderung können sich künftig an der seit 1982 bestehenden Partnerschaft von Rheinland-Pfalz und Ruanda in Zentralafrika beteiligen. Beide Länder gelten als Vorreiter bei der Inklusion von behinderten Menschen.
Die EU-Kommission will den Handel mit Rohstoffen aus Konfliktregionen eindämmen. Ihr Gesetzentwurf setzt auf die freiwillige Selbstregulierung von Importeuren. Entwicklungsorganisationen geht das nicht weit genug.
Hilfsorganisationen, die in Kriegsgebieten arbeiten, sehen sich oft in einem Dilemma: Sie wollen neutral bleiben, müssen sich aber mit den Konfliktparteien arrangieren, um der notleidenden Bevölkerung zu helfen.
Die Schweiz erhält von der OECD grundsätzlich gute Noten für ihre Entwicklungszusammenarbeit. In der Schweizer Außen- und Handelspolitik hingegen würden die Belange der Entwicklungsländer nicht ausreichend berücksichtigt.
Am 19. Januar ist Eberhard le Coutre im 86. Lebensjahr gestorben. Er war ein Mann des Wortes und blieb es auch, als er es mit der Vielfalt der Worte zu tun bekam.
Eine Jeans ist das Symbol der ökumenischen Kampagne 2014 der Schweizer Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein.
Der russische Erdgasförderriese Gazprom hat den diesjährigen Schmähpreis der globalen Zivilgesellschaft erhalten, den „Public Eye Award“.
Die niederländische Friedensorganisation IKV Pax Christi hat den Verweis auf Christus aus ihrem Namen gestrichen.
Misereor wird mit 800.000 Euro drei weitere Jahre das politische Engagement der panafrikanischen Bischofskonferenz (SECAM) unterstützen.
Auf seinem Frühjahrsgipfel Ende März wird der EU-Rat sich mit der Energie- und Klimapolitik befassen. Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission dazu stoßen nicht nur bei Klimaschützern auf Kritik.
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