Ernährung

Sind in Afrika Konflikte zwischen Bauern und nomadischen Viehhirten ein Hauptgrund von Gewalt? Dieser Eindruck täuscht, zeigt eine neue Studie. 
Die Corona-Pandemie zeigt auch, welche Lösungsansätze gegen den Hunger vielversprechend sind, meint Bernd Nilles.
Nach einigen Monaten Corona-Pandemie drohen dramatische Hungersnöte weltweit. Entwicklungsländer werden zurückgeworfen, Menschen ihrer Zukunftschancen beraubt.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) rechnet mit dramatischen Einschnitten bei der Lebensmittelversorgung im Libanon.
Manche Corona-Maßnahmen verschärfen die Hungerkrise, warnt WFP-Sprecherin Bettina Lüscher.
Die Zahl der Hungernden weltweit wird wegen der Folgen der Corona-Pandemie drastisch steigen. Das geht aus einem Bericht des Welternährungsprogramms (WFP) und der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) hervor, der am Freitag in Rom veröffentlicht wurde.
Knapp neun Prozent der Weltbevölkerung leiden an Hunger - Tendenz steigend. Drei Milliarden Menschen können sich zudem keine gesunde Ernährung leisten. Hilfswerke fordern ein Umdenken der Politik.
Die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie verschärfen laut den Vereinten Nationen die Hungerkrise in West- und Zentralafrika erheblich.
In Indonesien kämpfen Regierung, Unternehmen, Fischer und NGOs zusammen für mehr frischen Fisch auf dem Teller.
In Südafrikas Küche stehen Fleisch-, Ei- und Milch­­­­pro­dukte traditionell hoch im Kurs. Doch seit einigen Jahren blüht der Veganismus auf – allerdings nur bei denen, die es sich leisten können.
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