Demokratie

Die katholische Bischofskonferenz in der Demokratischen Republik Kongo hat ihre Rolle als Vermittler in der politischen Krise des Landes vorläufig aufgegeben. Die Verhandlungen stecken in einer Sackgasse.
Nach 22 Jahren hat Gambia endlich einen neuen Präsidenten. Viele Wähler bedanken sich dafür bei ein paar Leuten aus Washington.
Indigene haben Rafael Correa 2006 an die Macht gebracht. Inzwischen haben sich viele enttäuscht von Ecuadors Präsident abgewandt.
Fünf junge Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika erzählen, was sie von Europa halten - und was der Kontinent von ihrer Heimat lernen könnte.
Die Europäische Union unterstützt seit den 1990er Jahren die Länder Nordafrikas. Sie hat auf die Stabilität der Staaten dort gesetzt und demokratische Werte vernachlässigt – das rächt sich jetzt.
Ein Blogger aus Äthiopien kritisiert die Zustände in seinem Heimatland – und die Haltung der Bundesregierung. Deren Verhältnis zu Äthiopien ist zwiespältig.
Das jüngst erzielte Abkommen im Kongo lässt zentrale Streitpunkte offen
Die Europäische Union muss Demokratie und globale Zusammenarbeit wieder stärker fördern. Versagt sie, droht weltweit die Rückkehr zum autoritären Nationalismus, warnt Claus Leggewie.
Im Streit um eine dritte Amtszeit für Präsident Joseph Kabila ist ein Kompromiss erzielt worden - auf Druck der katholischen Bischofskonferenz. Gesine Ames vom Ökumenischen Netz Zentralafrika erklärt, was davon zu halten ist.
In ihrem Sammelband untersuchen Tobias Hagmann und Filip Reyntjens die Tatsache, dass autoritäre Regime im Durchschnitt deutlich mehr Entwicklungshilfe beziehen als demokratische. Ihre Fallbeispiele sind gut gewählt und aussagekräftig.
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