Buchtipps
Die Konfliktforscherin Ashley Jackson erklärt in ihrem Buch, wie Menschen in Afghanistan mit den Taliban verhandeln, um ihren Alltag zu erleichtern.
Auf Basis von Daten und Analysen renommierter Denkfabriken und im Austausch mit Forschenden aus verschiedenen Weltregionen identifizieren die Politikwissenschaftler Berthold Kuhn und Dimitrios Margellos zwölf globale Megatrends.
In seinem Buch zeichnet Hugo Slim informativ und aussagekräftig die Entwicklung des humanitären Systems bis heute nach und ruft alle Mitwirkenden zu Reparaturen und Reformen auf.
In seinem Kriminalroman, der auch ein Schlüsselroman ist, beschreibt der nicaraguanische Autor Sergio Ramírez eindrücklich die Repression in seinem Heimatland nach den Massenprotesten im Jahr 2018.
Amir Hassan Cheheltans historischer Roman zeichnet ein Bild von Ägypten kurz vor dem Ende der Monarchie. Das interessante Zeitporträt hat allerdings erzählerische Schwächen.
In seinem Buch erinnert der südafrikanische Bischof Johannes Thomas Seoka an die blutige Niederschlagung des Arbeiterstreiks im Platinbergbau von Marikana vor zehn Jahren.
Der Rechtswissenschaftler Thomas Kerns erklärt in seinem Buch, wie junge Aktivisten mittels Jugend-Klimaprozessen eine bessere Klimapolitik vorantreiben können.
In seinem Buch zeigt Peter Rudolf, dass das Konzept der nuklearen Abschreckung heute wieder eine bedeutende Rolle spielt – nicht nur in den Beziehungen zwischen den USA und Russland.
Die Autorinnen und Autoren des Sammelbands durchleuchten die Vielschichtigkeit der Gewalt in Teilen Lateinamerikas.
Katajun Amirpur legt die erste deutschsprachige Biografie über den islamischen Revolutionär Ruhollah Khomeini vor.
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