Politik
Kinderarbeit und eine Beschäftigung zu Hungerlöhnen sind in Entwicklungsländern nicht ungewöhnlich. Jetzt könnte ein Gesetz kommen, das deutsche Firmen für sittenwidrige Praktiken ihrer ausländischen Partner mitverantwortlich macht.
Sexuelle Gewalt gehört in Gambia zum Alltag vieler Frauen. Seit der ehemalige Diktator Yahya Jammeh öffentlich der Vergewaltigung bezichtigt wurde, erheben immer mehr von ihnen ihre Stimme.
Gebildete Eliten in Nigeria und im Niger, unter denen früher der Marxismus beliebt war, machen heute strenge Auslegungen des Islams zum Leitbild. Damit verändert sich dort nicht nur die Politik, sondern auch die Religion.
Die Opposition und die Vereinten Nationen sind sich einig: Bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Burundi am 20. Mai wurde getrickst und betrogen. Das bestätigt auch die Katholische Bischofskonferenz – die zugleich versucht, die Lage zu entspannen.
Viele Unternehmensvertreter, kaum Wissenschaftler: Wer die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen in den ersten 100 Tagen im Amt besucht hat.
In Uganda nehmen seit Jahren die Übergriffe auf Homosexuelle zu. Dabei spielen religiöse Aktivisten eine Rolle, aber auch Einflüsse von außen.
Die Afrikanische Union muss sich stärker in die militärische Konfliktbearbeitung einbringen, meint Hans-Joachim Preuß.
Die Oberhäupter verschiedener Religionen in der Demokratischen Republik (DR) Kongo haben Ende Januar ihre bisher lose Zusammenarbeit mit einer gemeinsamen Charta auf eine formelle Grundlage gestellt und bei dieser Gelegenheit der Regierung von Präsident Tshisekedi die Leviten gelesen.
Saubere Produkte müssen im Welthandel bevorzugt werden, fordert Jürgen Maier.
Eine Studie untersucht, wann und wie gut Entwicklungshilfe die Gesundheitsversorgung stärken kann. Besonders gut klappt das nach politischen Krisen.
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