Politik
Eingreifen bevor es kracht und blutig wird: Das ist Ziel des 2004 verabschiedeten Aktionsplans Zivile Krisenprävention. Über die Bilanz der jetzigen Regierung bei der Umsetzung wurde vergangene Woche im Bundestag debattiert.
Im Süden der Philippinen wird 2016 die muslimische Autonomieregion Bangsamoro errichtet. Manche Christen sehen das mit Sorge.
Bis März muss eine gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte her. Doch eine konservative Gruppe um die CDU-Politikerin Erika Steinbach blockiert. Sie wollen weniger Untersuchungen in Deutschland.
Idealismus oder Interessen-politik? Worum geht es bei der Anwaltschafts-Arbeit von Entwicklungsorganisationen? Darüber diskutieren am 6. Februar Vertreter von Hilfswerken mit dem Europa-Abgeordneten Sven Giegold in Frankfurt.
Mit Journafrica ist eine neue Medienplattform an den Start gegangen. Das Konzept: Afrikaner berichten über Afrika.
Der sogenannte Friedensprozess in Nahost besteht darin, dass Israel zerbombt, was die Palästinenser dann mit internationaler Hilfe wieder aufbauen. Europa könnte jetzt ein Zeichen setzen, dass es dabei nicht mehr mitmachen will.
Korruption ist in afrikanischen Medien weit verbreitet. Viele Journalisten sehen das nicht als Problem.
In Somaliland wächst die literarische Szene. Ein kleiner Verlag gibt westliche Klassiker auf Somali heraus und bietet somalischen Dichtern ein breiteres Publikum.
Das kleine Emirat Katar will auf der weltpolitischen Bühne mitspielen. Dabei übernimmt es sich – mit katastrophalen Folgen.
Seit in Berlin die Große Koalition regiert, beklagt die Opposition die parlamentarische Übermacht. Spürbar ist das auch im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit (AwZ). Seit April sind dort die Sitzungen nicht mehr öffentlich.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!