Politik
Wladimir Putin und Xi Jinping sind nicht einfach nur Autokraten. Unter ihrer Führung folgen Russland und China einer offensiven nationalistischen Ideologie. Das macht beide Großmächte zu einer Gefahr für die demokratische Welt.
Nicolás Maduro regiert Venezuela mit harter Hand – gestützt von korrupten Profiteuren der Wirtschaftskrise. Dem Niedergang der einst stabilsten Demokratie Lateinamerikas hat das Ausland lange tatenlos zugesehen.
Mitte Juli präsentiert die Schweiz vor den Vereinten Nationen in New York ihren Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030. Hilfswerke, Umweltorganisationen und Gewerkschaften erachten den Regierungsbericht als ungenügend – und ziehen selbst Bilanz.
Vor fünf Jahren haben die EU-Außenminister die Leitlinien zur Religionsfreiheit verabschiedet. Sie sind in Brüssel zwar gut angesehen, doch hinter anderen Interessen spielen sie oft "die zweite Geige".
In Peru sollte die Dezentralisierung die Politik näher zu den Bürgern bringen. Gelungen ist das nur teilweise.
Deutschland hilft anderen Ländern bei der Dezentralisierung. Wie das wirkt, weiß niemand so genau.
Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen, verbinde die „ethische Verpflichtung der Nächstenliebe mit dem praktischen Interesse unseres Landes“, meint der neue entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volkmar Klein.
Was bedeutet der EU-Austritt Großbritanniens für die internationale Zusammenarbeit der Europäischen Union? Der Brexit wird eine Lücke reißen, sagt Patrick I. Gomes, Generalsekretär der AKP-Gruppe.
Die Welthandelsorganisation WTO diskutiert diese Woche über die internationale Handelsordnung. Francisco Marí, Referent bei Brot für die Welt, erklärt, worum es geht und warum die WTO weiter gebraucht wird.
Seit Ende November regelt ein neues Abkommen die Zusammenarbeit zwischen der EU und Kuba. Es ist zunächst vorläufig in Kraft getreten - und mancher Kritiker meint, es solle gleich wieder ausgesetzt werden.
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