Uganda

Uganda hat schnell und konsequent auf den Ausbruch des Coronavirus reagiert und meldet kaum Erkrankungen. Aber der Preis für die radikalen Maßnahmen ist hoch.
In Uganda nehmen seit Jahren die Übergriffe auf Homosexuelle zu. Dabei spielen religiöse Aktivisten eine Rolle, aber auch Einflüsse von außen.
Hilfsorganisationen versuchen, Flüchtlingslager gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu wappnen. Ein Ausbruch von Covid-19 ließe sich dort nur schwer wieder eindämmen.
In Sachen Geschlechtergerechtigkeit gab es in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte. Doch um tiefsitzende Normen zu verändern, braucht es einen langen Atem und vor allem Bildung, heißt es in einem ALIGN-Briefingpaper.
Weil in China die Produktion stillsteht, werden im globalen Süden die Medikamente knapp, warnt Christoph Bonsmann.
Immer wieder schalten Regierungen in Afrika das Internet ab: Sie wollen Protestbewegungen verhindern oder angeblich die Verbreitung von Falschinformationen und Hass über soziale Medien vermeiden. Doch die Bürger finden Wege, die Blockaden zu umgehen.
Die Spiel- und Wettbranche wird im globalen Norden mehr und mehr reguliert, kann sich aber in Afrika südlich der Sahara nahezu ungehindert ausbreiten. Die sozialen Kosten sind hoch.
Wir berichten, wie sich die Welt verändert – auch zum Besseren. Diese Texte haben der Redaktion 2019 besonders gut gefallen.
Menschen mit Albinismus kämpfen in Uganda gegen den Aberglauben und die Strahlen der Sonne. Allmählich trägt der Kampf Früchte.
Stofffetzen statt Binden und immer Angst, dass sie nicht halten: Viele Mädchen im globalen Süden trauen sich nicht zur Schule, wenn sie ihre Regelblutung haben.
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